04 April 2013

Sich sorgen - wie stellt man das ab?

Auf einmal taucht ein Gedanke in meinem Kopf auf und ich komme nicht mehr davon ab. Meistens passiert es direkt nach dem Aufwachen, wenn man noch nicht ganz in das Jetzt eingetaucht ist. Der Gedanke ist einfach da und lässt einem keine Ruhe. 

Wie kann ich ein bestimmtes Problem lösen, wie teile ich mich mit, soll ich es überhaupt ansprechen, was soll ich machen, schaffe ich das? 

Es rattert und rattert und das Gehirn scheint diesen Gedanken als eine Endlosschleife abzuspielen – immer wieder aufs Neue. In solchen Augenblicken fällt meine Laune ruckartig, der Mund zieht sich zu einer dünnen Linie zusammen und die Augen blicken mürrisch und unzufrieden drein. 

Das Schlimmste ist, dass mir dieser Zustand erst nach einiger Zeit bewusst wird und ich sogar dann fällt es mir schwer wieder „aufzuwachen“. Warum?

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