Die Hoffnung ist ein Gefühl, das Dich zum passiven Nichtstun bewegt.
Du kennst doch den Spruch, dass die Hoffnung immer als letzte stirbt? Und weißt Du, warum? Weil sie alles überlebt und Dich erst dann verlässt, wenn all Deine Wünsche zu Staub zerfallen sind und Du in einer tiefen Krise steckst. Solange Du hoffst, neigst Du dazu passiv zu bleiben und auf der Stelle zu treten.
Und diese Strategie hat noch nie ein Problem gelöst.
Also - weg mir der Hoffnung! Weg mit der Hoffnung und hin zur Handlung!
Wenn sie nicht sterben will, bring sie einfach um - kauf oder bastle eine Puppe und nenne sie "Hoffnung". Danach kannst Du sie im Klo ersaufen, aus dem fahrenden Auto werfen, erdrosseln oder verbrennen.
Jetzt ist sie tot und Du lebst nicht länger in der Zukunft mit dem Gedanken, dass alles noch irgendwie gut werden wird.
Du bist nun im hier und jetzt und fängst an zu handeln!
Wenn Du Hilfe beim Handeln brauchst, besorge Dir ein paar "Han(t)deln" und gib Deiner rechten Hand den Namen "Lung" (die Asiaten sind dafür bekannt, viel und fleißig zu arbeiten).
Packe es an. Heute und jetzt. Du wirst sehen, dass es Dir ohne die Hoffnung viel besser geht.
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